Die Lösungen von Getzner bringen Elastizität an Stellen, an denen Vibrationen entstehen oder einwirken. So wird verhindert, dass sich Schwingungen fortsetzten und zum Problem werden. Die Kunst ist, genau das richtige Maß an Schwingungsdämpfung zu erreichen. Muss die Schwingung absorbiert oder ins System zurückgegeben werden? Welche unterschiedlichen Frequenzen treten auf? Wie viel Elastizität darf im System vorhanden sein, ohne dass Stabilität und Statik beeinflusst werden?
Um Lösungen für diese Fragestellungen anbieten zu können, benötigt es ein fein abgestimmtes Sortiment an elastischen Werkstoffen.
Anwendungen
Einsatzgebiete von Elastomeren


Besondere Eigenschaften
Vorteile von Polyurethan-Elastomeren
Polyurethan-Materialien
Die Werkstoffe im Überblick


Recycelte Polyurethan-Elastomere


Gummi zur Schwingungsisolierung


Isotop-Schwingungsdämpfer


Häufig gestellte Fragen
Polyurethan, PUR , PU - Was steckt dahinter?
Polyurethan ist ein vielseitiger Kunststoff, der sich durch hohe Elastizität, Abriebfestigkeit und chemische Beständigkeit auszeichnet. Die Abkürzung PUR steht für Polyurethan und wird häufig in technischen Anwendungen verwendet. PU ist die internationale Kurzform und findet sich vor allem in Produktbeschreibungen und Normen. Alle drei Begriffe bezeichnen denselben Werkstoff, der mit einer chemischen Reaktion aus Polyol und Isocyanat hergestellt wird.
Wie funktioniert die Herstellung von Polyurethan-Elastomeren?
Der Herstellungsprozess von Polyurethan basiert auf einer chemischen Reaktion zwischen Polyol und Isocyanat, meist in Form von Diisocyanat. Durch die gezielte Steuerung des Vernetzungsgrads entstehen Materialien mit unterschiedlichen Eigenschaften – von elastischen Polyurethan-Elastomeren bis hin zu hochfesten PU-Gummis.
Wir produzieren elastische Produkte aus Polyurethan auf unseren Produktionsanlagen als Matten, die dann als Rollen gelagert und transportiert werden können sowie als Formteile für komplexe Formen und zur Reduktion von Verschnitt.
Wie widerstandsfähig ist Polyurethan?
Polyurethan (PUR/ PU) überzeugt durch seine hohe Widerstandsfähigkeit. Das Material ist extrem abriebfest, elastisch und hält mechanischen Belastungen wie Druck und Stoß problemlos stand.
Unsere Polyurethan-Werkstoffe weisen eine gute Beständigkeit gegen Öle, Fette, wässrige Lösungen und andere Einflüsse wie Mikroorganismen auf. Alle Informationen zur chemischen Beständigkeit unserer finden Sie im Datenblatt.
Wie wird Polyurethan recycelt?
Durch das Verfahren des mechanischen Recyclings können aus PUR (PU) und anderen technischen Kunststoffen wieder Produkte zur Schwingungsisolierung und zum Erschütterungsschutz hergestellt werden. Möglichst sortenrein gesammelte PUR-Schaumstoffe werden zunächst zerkleinert. Diese sogenannten „PURChips“ können einfach gelagert und so dem nachfolgenden Produktionsprozess zugeführt werden. Das entstandene PUR-Granulat wird schließlich in einer definierten Rezeptur gemischt, homogenisiert und mit Bindemittel versetzt. Dieses Material wird im Anschluss zur finalen Granulatmatte verpresst. Der beim Zerkleinerungsprozess der Chips entstehende Feinstaub wird abgeschieden und als Rohstoff dem chemischen Recycling zugeführt.
Beim chemischen Recycling werden unter kontrollierten Bedingungen PUR-Wertstoffe zu hochwertigen Recyclaten umgesetzt. Dabei ist es uns gelungen, dass die in einem energetisch optimierten Prozess gewonnenen Polyole in ihren Eigenschaften und Funktionalitäten mit den ursprünglich aus fossilen Primärrohstoffen gewonnenen Ausgangsmaterialien ident sind.
Eigenfrequenz, Schwingung oder Verlustfaktor - erfahren Sie mehr im Getzner Glossar
In unserem Glossar finden Sie einen Überblick und eine Erklärung der wichtigsten Begriffe rund um die Themen Erschütterungsschutz und Schwingungsisolierung.
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